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Warum steigen die Preise für Arbeitsspeicher ständig?

Jan 23, 2026
  1. Samsung, SK Hynix und Micron haben alle ihre End-of-Life-Pläne (EOL) angekündigt.
  2. Strategischer Umbau der Produktionskapazitäten: High-Bandwidth-Memory (HBM) und DDR5
  3. Preisinversion:
  • a. Sowohl Original Equipment Manufacturer (OEM) als auch Cloud Service Provider (CSP) sind weiterhin auf DDR4-Arbeitsspeicher angewiesen, da die Aufrüstung des Serverspeichers aufwendige Kompatibilitätstests und System-Debugging erfordert, was kostenintensiv ist; große Cloud-Service-Anbieter und Unternehmensrechenzentren kaufen daher nach wie vor aktiv DDR4-Speicher, um den stabilen Betrieb ihrer bestehenden Systeme sicherzustellen.

  • b. Spezifischer Nischenmarkt: In Bereichen wie der industriellen Steuerung, Netzwerkkommunikation und Sicherheitsüberwachung ist die Produktlebensdauer lang, und die Kosten für den Plattformwechsel sind extrem hoch. Dies hat eine unelastische Nachfrage nach DDR4 geschaffen, die schwer zu ersetzen ist.

  • c. Marktbedingtes Hamstern: Die EOL-Benachrichtigungen wirken wie ein „Ultimatum“. Abnehmerseitige PC-Hersteller, Modulfabriken und Händler haben, um die Produktionsanforderungen für die nächsten 1–2 Jahre zu decken, sich beeilt, vor dem vollständigen Auslaufen der Versorgung Vorräte anzulegen, wodurch die Lieferknappheit weiter verschärft wird.
    Die oben genannte Anpassung führte zu einer erheblichen Verringerung des Marktangebots an DDR4-Speicher und schuf ein künstliches Angebotdefizit. Gleichzeitig mit der Angebotsverknappung verschwand die Marktnachfrage nach DDR4-Speicher nicht.

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